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Der gebürtige Stader Dieter Kunze hatte schon länger die Idee, in Stade eine Stiftung zu gründen. Der Anstoß zur Realisierung kam Mitte 2001. Ihm war ein kleines leerstehendes Gebäude aufgefallen, in dessen Garten sich eine Wildnis gebildet hatte. Das schien ihm das richtige Haus zu sein. Die Stadt Stade als Eigentümerin war bereit, sich mit dem Objekt “Pförtnerhaus” zu beteiligen. Die Gründung der Stiftung war von Anfang an von Öffentlichkeitsarbeit begleitet, sodass es möglich wurde, aufgrund von Spendenaufkommen in Höhe von 24.000 Euro - insgesamt gab es 20 Spender, davon 18 Privatpersonen und zwei Firmen - das notwendige Startkapital aufzubringen.
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