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Die Stader Stiftung für Kultur und Geschichte

Unsere Stiftung engagiert sich für die kulturellen Belange der Stadt Stade.

Aufgaben unserer Stiftung

Ein Schwerpunkt ist die Vergabe der Stipendien an Künstler und Künstlerinnen aus den Bereichen der Bildenden Kunst und an Schriftsteller und Schriftstellerinnen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ausschreibung und Vergabe des Jugendkunstpreises.



Im Bereich der Denkmalpflege wurden bereits folgende Projekte gefördert: Hafenkran


An alle Freunde und Wegbegleiter unserer Stiftung:

Wenn Sie unser Engagement für die Künstler und Künstlerinnen unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende auf das folgende Konto:

Sparkasse Stade Altes-Land
Konto-Nr. 1000028082
BLZ: 24151005

Auf Wunsch wird Ihnen eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

Dieter Kunze, Vorstand und Dirk Behrens im Namen des Beirats

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Der gebürtige Stader Dieter Kunze hatte schon länger die Idee, in Stade eine Stiftung zu gründen. Der Anstoß zur Realisierung kam Mitte 2001. Ihm war ein kleines leerstehendes Gebäude aufgefallen, in dessen Garten sich eine Wildnis gebildet hatte. Das schien ihm das richtige Haus zu sein.
Die Stadt Stade als Eigentümerin war bereit, sich mit dem Objekt “Pförtnerhaus” zu beteiligen.
Die Gründung der Stiftung war von Anfang an von Öffentlichkeitsarbeit begleitet, sodass es möglich wurde, aufgrund von Spendenaufkommen in Höhe von 24.000 Euro - insgesamt gab es 20 Spender, davon 18 Privatpersonen und zwei Firmen - das notwendige Startkapital aufzubringen.

Am 16.10.2002 trat die Gründungsversammlung zusammen, die Anerkennung durch die Bezirksregierung erfolgte am 02.12.02 und am 17.03.03 billigte der Rat der Stadt Stade das Rechtsgeschäft. Damit ging das Eigentum am “Pförtnerhaus” ,das das Grundstück mit dem Wohnhaus in der  Bremervörder Str. 77 in Stade umfasst, an die Stiftung über.
Das unter Denkmalschutz stehende Haus konnte mit Eigenmitteln und mit Unterstützung ortsansässiger Firmen renoviert werden.

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Durch einen Leserwettbewerb im “Stader Tageblatt” wurde der Name für den Stadtkünstler gefunden: Als erste “Stader Uul” konnte im Mai 2003 die israelische Malerin Pamela Levy in das “Pförtnerhaus” einziehen.